Technologie

NextDie “Enterprise Apps” Technologie ist ein einfaches und effizientes Konstruktionsprinzip für Enterprise Systeme, das ein fachlich/funktional orientiertes Modulkonzept zur Grundlage einer plattformunabhängigen und serviceorientierten Architektur macht

System
Die technische Umsetzung dieser Architektur ist ein universelles, dynamisches Modulsystem

  • dessen Module plattformunabhängig, technologieneutral und für Client und Server gleich sind
  • das Versionierung und dynamisches Laden und Entladen von Modulen unterstützt
  • das in und mit jeder anderen Technologie und Container Architektur genutzt werden kann
  • das Multi System, Multi User fähig ist und sowohl Stateless als auch Stateful Sessions unterstützt
  • das ein vollständig dynamisches und entkoppeltes Service Konzept bietet
  • das keine separate Laufzeitumgebung benötigt und On Demand arbeitet
  • das keine spezielle Paketierung benötigt
  • das kein Deployment benötigt
  • das Technologien oder Plattformen so instrumentalisiert, dass deren direkte Verwendung nicht mehr notwendig ist

Module
Auf diesem Modulsystem aufbauend bietet ISA zudem eine Reihe von konkreten Apps bzw. Diensten, die die grundlegenden Möglichkeiten und Funktionalitäten der “Apps for the Enterprise” als unabhängige, überall integrierbare Modul-Technologie “demonstrieren”1 und konkret umsetzen

  • einen wartungsfreien JEE+Web basierten, modularen Service und Integration Broker
  • vereinheitlichte und austauschbare Lösungen für effiziente Remote Communication, Configuration, Security, Authorization, Persistence, Messaging etc.
  • eine SmartClient Lösung
  • eine WebClient und Web API Lösung
  • einen Installationsdienst und Dienste für ein automatisiertes, internes Konfigurationsmanagement und die Replikation von Apps zwischen Client und Server
  • Demo Apps und Dienste zum Testen und Evaluieren

Der autarke Modulsystemkern ist dabei nur ca. 250 KB klein und die darauf aufbauenden Dienste insgesamt auch nicht mehr als knapp 2 MB groß.

Jeder Dienst bzw. jede App incl. dem Modulsystem selbst ist ein eigenes Projekt mit einer an Maven Standard Java ausgerichteten Projektstruktur.

Das Ganze bildet eine vollständige und “out of the box” funktionstüchtige, universelle JEE2 Enterprise Anwendung und JEE Entwicklungsplattform mit einem extrem einfachen Entwicklungsmodell,

  • das vollständig von JEE Komponenten entkoppelt
  • keine spezielle Paketierung mehr fordert
  • kein Deployment mehr benötigt
  • und Konflikte bei der Codierung auf ein Minimum reduziert

Genutzt wird die Plattform dadurch, dass einfach individuelle eigene Module mit Standard Java Mitteln implementiert werden.

Was ist ISA nicht?

  • ISA ist kein proprietäres oder opulentes Produkt, das z.B. JEE Technologien oder GUI Plattformen ersetzt oder nachbildet.
  • ISA ist kein spezielles Design- oder Objektmodell auf das die eigene Anwendung abgebildet werden muss.
  • ISA ist auch kein technisches (Hilfs-)Framework um mit eigenen Konstruktionen und APIs den Umgang mit gängigen Technologien oder Plattformen rein programmiertechnisch zu “vereinfachen”.

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1: “demonstrieren” in Anführungszeichen, weil die bestehenden Module natürlich verwendet werden können – aber nicht zwingend sind.

2: Die JEE Technologie dient ISA nur als austauschbare Middleware-Plattform. Das Modulsystem und die Module sind davon vollständig unabhängig.